Die Frequenz, mit der du E-Mails versendest, beeinflusst direkt das Verhalten deiner Empfänger und die Zustellbarkeit deiner Kampagnen. Zu viele E-Mails in kurzer Zeit erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass:
Zu wenige E-Mails können dagegen dazu führen, dass Empfänger dich vergessen oder dein nächstes Mailing als unerwünscht empfinden.
Es gibt keine universell „richtige" Frequenz – sie hängt von deiner Branche, deinem Angebot und deiner Zielgruppe ab. Die folgenden Richtwerte geben dir eine gute Ausgangsbasis:
| Kampagnentyp | Empfohlene Frequenz |
|---|---|
| Newsletter (redaktionell) | 1–2× pro Monat |
| Aktions- und Angebots-Mailings | 1–4× pro Monat |
| Transaktionale E-Mails (z. B. Bestellbestätigungen) | Anlassbezogen – so oft wie nötig |
| Onboarding-Sequenzen | Täglich bis wöchentlich, je nach Länge der Serie |
| Re-Engagement-Kampagnen | 1–3× innerhalb eines definierten Zeitraums |
Diese Werte sind Anhaltspunkte. Teste verschiedene Frequenzen mit einem Teil deiner Liste, bevor du eine Strategie fest etablierst.So gehst du strukturiert vor:
Deine Versandfrequenz wirkt sich direkt auf deinen Absender-Ruf aus – also darauf, ob deine E-Mails im Posteingang landen oder im Spam-Ordner. Beachte folgende Punkte:
In MAILINGWORK kannst du unter dem Reiter Statistik deine Öffnungs- und Klickraten im Zeitverlauf beobachten. Ein deutlicher Rückgang nach einer Frequenzerhöhung ist ein klares Warnsignal.